Üben Sie das Bewerbungsgespräch, bevor es zählt.

Eine echte Frage hören, laut antworten und danach sehen, was schon trägt — und was Sie beim nächsten Mal präziser sagen können.

Hörprobe · 75 Sekunden

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Ganzes Gespräch anhören — 8 Minuten
Ich habe als Vorgesetzter Bewerbungsgespräche geführt und entschieden, wer die Stelle bekommt. Zu oft scheiterten Leute, die es gekonnt hätten, daran, dass sie ihre Geschichte noch nie laut erzählt hatten — dossari ist das, was ich ihnen vorher gerne gegeben hätte.
Porträtfoto von Martin Schöni, Gründer von dossari

Martin Schöni, LyssÜber uns

das dossier

Das komplette Bewerbungsdossier.

Lebenslauf gratis · Bewerbungsdossier CHF 25 · Dossier-Phase 60 Tage CHF 69 · Übungsgespräch ab CHF 19 · 5 × 20 Min. CHF 99

Lebenslauf, Motivationsschreiben und Deckblatt — aus Ihren Worten, sauber gestaltet und als fertiges PDF bereit zum Versenden.

so entsteht es

So einfach kommt es zustande.

Alle drei Wege führen zu denselben Stationen Ihres Werdegangs im fertigen Dossier. Nehmen Sie den, der Ihnen am leichtesten fällt.

  1. 01

    Formular

    Die klassischen Felder: Firma, Funktion, Zeitraum, Pensum. Wenn Sie es lieber selber tippen.

  2. 02

    Erzählen

    Sprechen Sie frei in Ihrer Sprache über eine berufliche Station. Daraus wird der deutsche Eintrag.

  3. 03

    Schreiben

    Ein freies Textfeld in Ihrer Sprache. Reihenfolge und Rechtschreibung spielen keine Rolle.

ihre sprache

Ihr Dossier auf Deutsch.Erstellt in Ihrer Sprache.

Sie wählen Ihre Sprache — Oberfläche, Erklärungen und Rückfragen erscheinen darin. Das Dossier entsteht auf Deutsch nach Schweizer Konvention, auf Wunsch auf Französisch oder Italienisch. Und wenn Schreiben nicht Ihr Weg ist: Sie können Ihren Werdegang auch einfach erzählen.

Dossiersprache

In dieser Sprache wird Ihr Dossier erstellt — unabhängig davon, in welcher Sprache Sie die Seite bedienen.

Oberfläche · Dossier · DE · FR

Mehr dazu

wie ein schweizer dossier gelesen wird

  • 01

    Ein Foto gehört dazu

    In vielen Ländern ist ein Bewerbungsfoto verpönt oder verboten. In der Schweiz ist ein sachliches Portrait oben rechts im Lebenslauf üblich und wird erwartet.

  • 02

    Arbeitszeugnisse werden mitgeschickt

    Ein Arbeitszeugnis ist eine schriftliche Beurteilung, die Ihnen jede Arbeitgeberin beim Austritt ausstellen muss — mit Aufgaben, Leistung und Verhalten. Ohne diese Zeugnisse wirkt ein Dossier unvollständig.

  • 03

    Diplome liegen bei

    Abschlüsse, Zertifikate und Kursbestätigungen werden als Kopie beigelegt, nicht bloss im Lebenslauf erwähnt. Ausländische Abschlüsse nennen Sie mit dem Originalnamen und einer kurzen Einordnung.

  • 04

    Untertreibung wirkt stärker

    Grosse Worte über die eigene Person kommen schlecht an. Belege statt Superlative: Zahlen, Dauer, Verantwortung. Wer präzise bleibt, wirkt glaubwürdig.

  • 05

    Die Anrede ist formell

    Im Anschreiben gilt die Sie-Form und der Name der zuständigen Person, wenn er im Inserat steht: «Sehr geehrte Frau Meier». Nur wenn niemand genannt ist, schreiben Sie «Sehr geehrte Damen und Herren».

  • 06

    Alles in einer einzigen Datei

    Erwartet wird ein PDF in fester Reihenfolge: Deckblatt, Motivationsschreiben, Lebenslauf, Arbeitszeugnisse, Diplome. Zwölf Anhänge werden selten geöffnet.

bediensprache · auswahl

Lesen Sie es in Ihrer Sprache. Das Dossier bleibt in der Landessprache.

Zwei getrennte Einstellungen: die Sprache der Oberfläche und die Sprache des Dossiers. Beide können Sie jederzeit wechseln.

vorher · nachher

Dasselbe Zeugnis. Zweimal.

Links das Foto vom Küchentisch: schief, dunkel, verzogen. Rechts dieselbe Seite, wie sie im Dossier landet — begradigt, aufgehellt, auf A4 beschnitten. Ziehen Sie die Linie.

Schreiben kann heute jeder Chatbot. Das Mühsame ist die Logistik: schiefe Handyfotos von Zeugnissen, ein Diplom als Scan, der Lebenslauf in Word, fünf Formate, die niemand so annimmt.

↔
ziehen

was üblicherweise im Downloads-Ordner liegt

IMG_2481.JPGCertificat_Entreprise_Exemple_SA_scan.pdfcertificat exemple (1).pdfWhatsApp Image 2026-03-11.jpegCV_Exemple_ancien_COPIE.docxCFC_scan0007.pdfPhoto 12.02.2024, 18 47 03.heicAttestation_hygiene_2024_final_v2.pdfLettre_motivation_brouillon3.docIMG_2482.JPG

Das Ergebnis

Ein Dokument.In der Reihenfolge, die hier erwartet wird.

Bewerbung_Muster_Musterfirma-AG_Schichtleitung.pdf · 3.2 MB · 14 Seiten

Mehr dazu
  1. 01

    Deckblatt

    Name, Position, Firma, Datum. Ohne Zierrat.

  2. 02

    Motivationsschreiben

    Eine Seite, auf das Inserat bezogen, mit korrekter Anrede und Absenderblock.

  3. 03

    Lebenslauf mit Foto

    Tabellarisch, umgekehrt chronologisch, Foto oben rechts — wie in der Schweiz erwartet.

  4. 04

    Arbeitszeugnisse

    Neustes zuerst, gerade gerückt, einheitlich auf A4 gesetzt.

  5. 05

    Diplome und Zertifikate

    Abschlüsse zuerst, danach Weiterbildungen und Kurse.

Gestaltung ausprobieren

Deckblatt
Akzentfarbe

Stil und Farbe wechseln — der Inhalt bleibt derselbe. Genau so wählen Sie später im Ablauf.

Das Dossier bringt Sie zum Gespräch.
Dort beginnt die Arbeit.

10, 20 oder 30 Minuten, gesprochen, mit einer Stimme, die nachfragt, wenn die Antwort ausweicht. Danach eine Auswertung: was belegt war, was vage blieb, und wie Sie es nächstes Mal sagen — ohne Note.

10, 20 oder 30 Minuten, gesprochen
Fragen aus dem Inserat und aus Ihrem Lebenslauf — mit Nachfragen, wenn die Antwort ausweicht.
Sie dürfen Mundart sprechen
Die Gesprächspartnerin spricht Hochdeutsch mit Schweizer Färbung. Das Gespräch gibt es auf Deutsch, Französisch und Italienisch.
Gespräch üben ansehen
Beispiel

Ihr Gespräch ist im Kasten.

20 Min. gesprochen
  1. Protokoll gelesen
  2. Antworten den Fragen zugeordnet
  3. Belege aus Inserat und Lebenslauf geprüft
  4. Formulierungen für das nächste Mal
  5. Fertig
0 %
Ihr Redeanteil
Üblich sind etwa 40–60 %
41 s
Mittlere Antwortlänge
Längste Antwort: 1 min 35 s
0 / 11
Antworten mit überprüfbarer Angabe
0
Ihre Gegenfragen
Ihr stärkster Moment
«Wenn der Ofen um vier Uhr ausfällt, backe ich zuerst das Brot für die Läden und rufe danach den Service an.»

Eine konkrete Lage, eine klare Reihenfolge — so wird Verlässlichkeit greifbar.

Da ist mehr drin

Bei der Frage nach Ihrer Weiterbildung blieb die Antwort allgemein.

→ Nennen Sie den Kurs, das Jahr und was Sie seither anders machen.

Beispiel mit erfundenem Inhalt: Peter Muster bewirbt sich als Bäcker-Konditor. So sieht der Moment direkt nach dem Gespräch aus.

FAQ

Fragen

Für Institutionen und Arbeitgeber — Kontingente, Rechnung, Teilnahmebestätigung.